
Jun 25, 2010
Es ist ein leidiges Thema mit den Zähnen. Nicht nur das man mehr oder weniger Ärger mit Ihnen hat, selbst bei einer super Pflege trifft es uns alle irgendwann: Eine Behandlung wird nötig, die oft mit hohen Kosten verbunden ist. Leider zahlen die gesetzlichen Krankenkassen nicht sehr viel dazu und so bleibt dem Patienten zumeist ohne Zahnzusatzversicherung eine große Summe zu zahlen. Man sollte sich also Gedanken machen, welche die beste Zahnzusatzversicherung ist und einen Zahnzusatzversicherung Vergleich machen.
Im allgemeinen haben Zahnzusatzversicherungen unterschiedliche Leistungen in ihrem Angebot. Darum ist es wichtig, die beste Zahnzusatzversicherung zu finden. So handelt es sich um folgende Behandlungen, die Beachtung benötigen: Kronen – Brücken und keramische Verblendungen – Zahnimplantate – qualitativ hochwertige Zahnfüllungen aus Keramik – kieferorthopädische Maßnahmen und auch z. B. professionelle Zahnreinigungen. Es macht Sinn, wenn alle Punkte abgedeckt werden. Denn niemand kann beurteilen, was an Behandlungen in den kommenden Jahren notwendig werden. Das macht einen Zahnzusatzversichrung Vergleich nötig. Denn es sollte Wert auf das beste Preis-Leistungsverhältnis gelegt werden. Daher macht es auch nicht Sinn, gleich die günstigste Versicherung abzuschließen. Hilfreich sind hier viele Internetportale, die den Zahnzusatzversicherung Vergleich leicht und überschaubar machen.
Seien sie achtsam, wenn ein Versicherer in seinen Leistungen nur Zahnersatz angibt. Es ist in diesem Fall erforderlich, nachhzuhaken und zu schauen, was unter dieser Rubrik an Leistungen im Einzelnen von der Zahnzusatzversicherung gezahlt wird. So sind grundsätzlich nicht immer Zahnfüllungen oder Implantate im Paket erhalten. Dazu kommt ein weiterer Punkt, der Beachtung finden sollte: Zahnärzte berechnen für ihre Leistungen unterschiedliche Gebührensätze. Ist eine Behandlung aufwändiger, kann der Zahnarzt den 3,5 fachen Satz berechnen. Diese Sätze sind in der Gebührenordnung festgehalten und dürfen so berechnet werden. Daher ist es wichtig, darauf zu achten, das die Zahnzusatzversicherung auch hier eintritt und Sie nicht trotz Zahnzusatzversicherung noch Kosten zu tragen haben. Denn es ist durchaus möglich, das die Zahnzusatzversicherung nur den 2fachen Satz zahlt.
Sie selbst wissen am Besten, welche Erfordernisse die beste Zahnzusatzversicherung erfüllen soll. Im Internet gibt es zahlreiche Möglichkeiten sich in Portalen im Zahnzusatzversicherung Vergleich zu informieren und dort werden Sie ganz bestimmt die beste Zahnzusatzversicherung für sich finden.

Jun 15, 2010
Ungefähr 70% der Deutschen bekommen im Laufe ihres Lebens eine Zahnspange. Nun ist es so, dass die gesetzlichen Krankenkassen seit Januar 2002 die Kosten für eine Behandlung mit einer Zahnspange nur noch unter bestimmten Bedingungen übernehmen. Zum einen muss der Patient unter 18 Jahren alt sein und zum anderen muss eine starke Beeinträchtigung der Funktion des Kiefers und der Zähne vorliegen. Dazu zählen: Sprechen, Atmen, Beißen und Kauen. Ebenfalls muss die Krankenkasse die Kosten für die Behandlung mit einer festen Zahnspange übernehmen, wenn davon auszugehen ist, dass zukünftig eine der oben genannten Funktionen beeinträchtigt sein wird.
Trifft das nicht zu, muss der Patient die Kosten selbst tragen, was dann mit bis zu 7.000 Euro zu Buche schlagen kann. Besonders für Patienten, die über 18 Jahre alt sind, ist das problematisch, da die Krankenkasse die Kosten nur übernimmt, wenn die Zahn- und Kieferfehlstellung so stark ist, dass eine kieferorthopädische und eine kieferchirurgische Behandlung notwendig sind.
Um hier an den Arztkosten zu sparen, sollte man sich auf jeden Fall einen Kostenvoranschlag ausstellen lassen und diesen bei der Krankenkasse einreichen. Fragen kostet ja bekanntlich nichts. Weigert sich die Kasse, die Kosten für die Behandlung mit der festen Zahnspange zu übernehmen, sollte man prüfen, ob man die Arztkosten steuerlich geltend machen kann bzw. diese von der Steuer absetzen kann.
Eine weitere Möglichkeit, an den Arztkosten zu sparen, ist, rechtzeitig eine Zahnzusatzversicherung abzuschließen, die zumindest einen Teil der Kosten deckt. Je nach Tarif kann sich das lohnen und man kann kräftig Arztkosten einsparen.
Update vom 15.06.2010: Da verschieden Versicherungsgesellschaften bzw. Anbieter verschieden Formen von Zahnzusatzversicherungen mit unterschiedlichen Leistungen und Preisen anbieten, empfiehlt es sich vorab diese genau zu vergleichen, um eine für die eigenen Situation passende Versicherung zu finden.

Feb 23, 2010
Bei dem großen Angebot an Zahnzusatzversicherung kommt man leicht ins Grübeln. Es bleibt einem nichts anderes übrig, als sich mittels eines kompetenten Fachberaters in die Materie Zahnzusatzversicherung einweisen zu lassen.
Großer Vergleich der Zahnzusatzversicherung: www.zahnzusatzversicherung.net
Wer sich diese Mühe macht, wird dadurch belohnt, dass er, wenn es einmal notwendig ist, eine größere Zahnbehandlung über sich ergehen zu lassen, in den Kosten nicht versinkt. Die Zahnzusatzversicherung gibt einen Großteil der hohen Kosten hinzu bei einer Zahnbehandlung, ein kleiner Teil wird durch die gesetzliche Krankenkasse getragen, der Rest bleibt dann bei einem selbst. In der heutigen Zeit sollte man unbedingt Gebrauch von einer Zahnzusatzversicherung machen. Der monatliche Beitrag, der in diese Zahnversicherung gezahlt wird, ist gut zu verkraften für jeden einzelnen. Denn wer eine Zahnversicherung nicht abgeschlossen hat, wird bei einer teuren und notwendigen Zahnbehandlung bei den hohen Kosten sein blaues Wunder erleben. Man muss dann eventuell jahrelang den sehr hohen Eigenanteil einer Zahnbehandlung abbezahlen. Dies ist durch die Zahnzusatzversicherung zu vermeiden. Jeder sollte froh sein, dass es die Möglichkeit gibt, eine Zahnversicherung abzuschließen. Für jeden ist mit Sicherheit die richtige Versicherung dabei. Man profitiert durch den Abschluss einer Zahnversicherung davon, dass der Eigenkostenanteil bei einer aufwendigen Zahnbehandlung viel geringer ausfällt.
Die Kosten für Zahnbehandlungen explodieren ständig weiter, sie werden von Jahr zu Jahr bzw. von Monat zu Monat immer höher und sind von Privatleuten mit einem normalen Verdienst kaum mehr zu bewältigen bzw. zu tragen. Darüber sollte sich jeder, der keine Zahnzusatzversicherung abgeschlossen hat, im Klaren sein. Man erspart sich eine Menge Ärger und Kosten, wenn man die richtige und individuelle Zahnversicherung abgeschlossen hat.

Feb 9, 2010
Das Europäische Parlament hat heute um ca. 12:30 Uhr die neue EU-Kommission ins Amt gewählt. Das Amt des Kommissars für Gesundheit und Verbraucherschutz bekleidet der 61-jährige John Dalli aus Malta. Besonders erfreulich für Patienten ist, dass Dalli während seiner Amtszeit die Patienteninteressen und das Patientenrecht mehr ins Zentrum der Gesundheitspolitik rücken möchte.
Dalli bekleidete vor seinem Amtsantritt als EU-Kommissar das Amt des Gesundheitsministers in Malta.
Die Bundeszahnärztekammer kündigte heute ihre Unterstützung für Dallis Projekte an.

Sep 28, 2009
Laut einer Pressemitteilung der Bundeszahnärztekammer fördert Rauchen das Entstehen von Parodontitis. So sind 70% der an einer schweren Zahnbettentzündung leidenden Patienten Raucher. Bedingt durch eine solche Entzündung kann es zu starkem Knochenverlust kommen, wodurch wiederum die Zähne an Halt einbüßen.
Weiter machte der Vizepräsident der Bundeszahnärztekammer, Dr. Dietmar Oesterreich, darauf aufmerksam, dass eine solche Entzündung des Zahnbetts auch zu weitaus schwerwiegenderen Erkrankungen führen kann. So sind ca. 90% aller Tumore im Mund-, Hals- und Lungenbereich auf das Rauchen zurückzuführen. Wer das Rauchen aufgibt, kann das Krebsrisiko innerhalb weniger Jahre verringern.

Jan 14, 2009
Laut den Angaben der Techniker Krankenkasse (TK) weist Berlin die höchste Dichte an Zahnärzten auf. So waren im ersten Halbjahr 2008 in Berlin 3.123 Zahnärzte zugelassen. Statistisch betrachtetet kommen so auf einen Zahnarzt 880 Einwohner. Damit liegen Berliner Zahnärzte mit knapp 400 Patienten weniger bei der Anzahl der Patienten deutlich unter dem Bundesdurchschnitt von 1.277 Patienten pro Zahnarzt.
Zahnarzt Angst Tipps erhalten Sie hier: Zahnarzt Berlin

Jan 13, 2009
Das Verfahren der Ceramic Reconstruction, kurz CEREC, ist ein Verfahren zur Herstellung von Zahnersatz aus Keramik. Im Gegensatz zu herkömmlichem Zahnersatz wird dieser nicht in einem Zahnlabor gefertigt, sondern kann direkt in der Praxis hergestellt werden. Das hat den Vorteil, dass man den Zahnersatz in derselben Behandlung eingliedern kann, in welcher der Zahn auch präpariert wurde. Das Herstellen und Anbringen von mit CEREC gefertigtem Zahnersatz gliedert sich in mehrere Schritte:
1. Schritt der Behandlung mit CEREC gefertigtem Zahnersatz
Im ersten Schritt müssen sämtliche kariöse Stellen am Zahn entfernt werden. Wie viel Zahnmaterial entfernt werden muss, hängt davon ab, welcher Zahnersatz später eingegliedert werden soll. Soll eine künstliche Zahnkrone aufgesetzt werden, muss der Zahn rundherum stark beschliffen werden. Bei einem Inlay reicht es aus, wenn die kariöse Stelle am Zahn entfernt wurde.
2. Schritte der Behandlung mit CEREC gefertigtem Zahnersatz
Der präparierte Zahn wird nun mittels einer speziellen Kamera abgetastet, um daraus ein dreidimensionales Modell des Zahns zu erstellen. Anhand dieses Modell berechnet nun das CEREC-System die optimale Form für den Zahnersatz.
3. Schritt der Behandlung mit CEREC gefertigtem Zahnersatz
Anschließend fräst das System diesen aus einem Keramikrohblock heraus. Der gesamte Vorgang, vom Erstellen des 3D-Modells bis zum fertigen Zahnersatz, dauert in der Regel zwischen 20 und 40 Minuten.
Vor- und Nachteile des CEREC-Verfahrens
CEREC-gefertigter Zahnersatz ist im Gegensatz zu Zahnersatz aus dem Zahnlabor nicht ganz so passgenau. Aus ästhetischer Sicht ist CEREC-gefertigter Zahnersatz meist zufriedenstellend, da Keramik natürlichem Zahnmaterial sehr ähnlich sieht.
Der größte Vorteil ist aber, wie oben bereits gesagt, dass der Zahnersatz fast unmittelbar nach der Präparation des Zahnes eingesetzt werden kann. Hierdurch entfallen auch die Kosten für einen zweiten Zahnarzttermin, die Kosten für provisorischen Zahnersatz (z.B. eine provisorische Krone) und die Kosten für das Zahntechnische Labor. Zwar kommen dafür die Kosten für das CEREC-System hinzu, diese sind meist aber geringer als die oben genannten Gesamtkosten für herkömmlichen Zahnersatz. Auf diesem Weg kann man auch gut an den Zahnarztkosten sparen.

Dez 23, 2008
Wie ich bereits zum Thema Zahnprophylaxe beschrieben habe, kann der regelmäßige Besuch beim Zahnarzt bares Geld sparen. Ein weiteres Thema, das mit dem regelmäßigen Zahnarztbesuch zusammenhängt, ist das – vor allem zum Ende des Jahres hin oft erwähnte – Bonusheft..
Wer bei einer gesetzlichen Krankenkasse versichert ist, sollte mindestens einmal, aber besser zweimal im Jahr seinen Zahnarzt aufsuchen, um die Zahngesundheit überprüfen zu lassen. Dadurch können nicht nur Karies oder Parodontose rechtzeitig erkannt werden, sondern man kann sich diese Zahnarztbesuche in sein Bonusheft eintragen lassen. Wer nun fünf Jahre in Folge regelmäßig seinen Zahnarzt mindestens einmal zur Vorsorgeuntersuchung aufsucht, erhält 20 Prozent Bonus auf Zahnersatz von der Kasse. Wichtig ist, dass man seinen Zahnarzt jedes Jahr ohne Unterbrechung besuchen muss. Patienten, die das über einen Zeitraum von zehn Jahren aufweisen können, erhalten sogar einen Bonus von 30 Prozent. Gerade vor Weihnachten sind deshalb viele Zahnarztpraxen besonders gut besucht, weil die Patienten kurz vor Jahresende noch ihren Stempel im Bonusheft abholen wollen – viel Arbeit für die Zahnärzte, aber ein Gutes für die Zahngesundheit!
Wer nun regelmäßig den Zahnarzt aufsucht und sein Bonusheft sorgfältig führt und pflegt, kann bei den Kosten für Zahnersatz viel sparen. Und abgesehen davon, dass man Zahnarztkosten sparen kann, gibt man dem Zahnarzt auch die Möglichkeit, Zahnerkrankungen möglichst früh festzustellen. Eine solche Früherkennung kann in der Folge schmerzvolle Behandlungen ersparen.

Dez 16, 2008
Seit Januar 2005 ist das neue Bezuschussungssystem für Zahnersatz in Kraft. Dieses System sieht vor, dass von den gesetzlichen Kassen, nur noch die sogenannten Regelversorgungen bezuschusst werden. Das bedeutet, dass wenn ein Patient einen höherwertigen Zahnersatz wünscht, die Kasse trotzdem nur den Festzuschuss für die Regelversorgung zahlt. Wobei man anmerken muss, dass in dem meisten Fällen dieser Festzuschuss nicht einmal die Kosten für die Regelversorgung deckt. Die Kosten für den Zahnersatz, die nicht von der Kasse getragen werden, muss dann der Patient selbst tragen. Dieser Betrag, den der Patient selbst tragen muss, nennt man Eigenanteil.
An einem Beispiel wird das ganze deutlicher:
Muss ein kariöser Zahn im Backenzahnbereich mit einer Krone versorgt werden, wird die Kasse nur den Festzuschuss für eine künstliche Zahnkrone aus Nicht-Edelmetall ohne Verblendung zahlen. Wünscht der Patient nun eine verblendete Gold Krone, muss er die Kosten die für den Zahnersatz die über den Festzuschuss hinaus gehen selbst tragen.
Je nach Umfang der Arbeit und dem gewünschten Material, kann der Eigenanteil schon mal bis zu 5.000 € gehen. Es gibt aber auch Zahnarztleistungen die von der Krankenkasse gar nicht bezuschusst werden, wie z.B. die professionelle Zahnreinigung oder eine Implantatssetzung. Diese Leistungen werde auch Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) oder privat Leistungen genannt.
Um nun an den Zahnarztkosten sparen zu können, gibt es die Möglichkeit, den Zahnersatz auszuwählen, der von den Kassen als Regelversorgung vorgesehen ist, da bei diesem eben auch der Großteil der Kosten von der Kasse getragen wird. So beträgt der Eigenanteil für eine Nichtedelmetall-Krone ca. 250 € (ohne Bonus oder Härtefallregelung). Bei einer Krone aus Edelmetall, also Gold beträgt der Eigenanteil ca. 350 €. Also 100 € mehr und das nur bei einer Krone. Bei einer aufwendigen Prothesen Behandlung können die Kosten dementsprechend nach oben steigen.

Dez 10, 2008
Viele gesetzlich Versicherte stellen sich die Frage, ob es sinnvoll ist, eine private Zusatzversicherung abzuschließen. Mittlerweile gibt es eine Fülle an verschiedenen Versicherungen, egal ob es um Zahnersatz beim Zahnarzt, Akupunktur oder die Brille geht. Es ist nur fraglich, ob solche Zusatzversicherungen Sinn machen und ob man damit wirklich an den Arztkosten sparen kann.
Welche Versicherung für wen sinnvoll ist, hängt von verschiedenen Faktoren ab: So spielt natürlich der individuelle Gesundheitszustand eine wichtige Rolle, aber auch das Alter und das Geschlecht sind von Bedeutung. Für Familien mit Kindern mag es zum Beispiel sinnvoller sein als für sportliche Singles mit guten Zähnen.
Um nun sicher zu gehen, keine unnötigen oder unnützen Zusatzversicherungen abzuschließen, lautet die Devise: Die Angebote vorher gründlich prüfen und verschiedene Versicherungen vergleichen. Besonderes Augenmerk sollte man dabei auf Versicherungspakete legen, da diese unter Umständen neben nützlichen Zusatzversicherungen auch weniger sinnvolle enthalten können, die man aber mitbezahlt. Auf jeden Fall sollte man die Angebote von verschiedenen Krankenversicherungen miteinander vergleichen, da sich diese nicht nur durch die Kosten unterscheiden, sondern auch durch die Leistungen der Versicherung. So tragen manche Versicherer die Kosten für bestimmte Behandlungen nur bis zu einem gewissen Höchstbetrag. Auch sollte man die Kosten der gesetzlichen Versicherer vergleichen, weil sich die Leistungen auch hier deutlich unterscheiden können.
Beachtet man diese Punkte, kann man im Ernstfall tatsächlich an den Arztkosten sparen. Grundsätzlich ist es eben nur wichtig, die Zusatzversicherungen bzw. die private Krankenversicherung gründlich und sorgfältig auszuwählen.